25 starke Nationalratskandidierende und 2-mal Nein

Bern, 4. Februar 2015
Medienmitteilung

FDP-Delegiertenversammlung vom 4. Februar 2015 in Büren an der Aare
25 starke Nationalratskandidierende und 2-mal Nein


Die FDP des Kantons Bern präsentiert 25 ausgezeichnete Persönlichkeiten für die Nationalratswahlen 2015. Zu keinen Überraschungen kommt es bei den Parolen für die eidgenössischen Volksabstimmungen vom 8. März 2015: Die FDP empfiehlt sowohl die CVP-Familieninitiative wie auch die GLP-Energiesteuer zur Ablehnung.

DV Büren NT

v.l.n.r. Christine, Kohli, Lukas Bissegger, Lenka Kölliker, Dave von Kaenel, Kathrin Hayoz, Daniel Arn, Leonhard Cadetg, Franziska Hügli Kästli, Christa Markwalder, Marlen Bigler, Pierre-Yves Grivel, Peter Dütschler (versteckt), Christian Wasserfallen, Philipp Müller, Hans-Peter Kohler, Alexandre Schmidt, Claudine Esseiva, Adrian Haas, Henrik Schoop, Roland Mathys (nicht auf dem Bild: Stefanie Augstburger, Therese Klossner, Emanuel Schläppi, Philippe Müller und Katrin Zumstein)
(Bild: Patrick Ibele)

 

 

Die Delegierten der kantonalbernischen FDP haben am Mittwochabend in Büren an der Aare ihre Kandidatinnen und Kandidaten für die Nationalratswahlen vom 18. Oktober 2015 nominiert. Die Berner Freisinnigen treten mit 11 Frauen und 14 Männern auf einer Liste zu den Parlamentswahlen an. Der Altersdurchschnitt ist mit 44,8 Jahren recht tief. Neben den zwei Bisherigen Christa Markwalder und Christian Wasserfallen kandidieren die freisinnige Ständeratskandidatin Claudine Esseiva, drei jungfreisinnige „Topshots" (Stefanie Augsburger, Lukas Bissegger und Henrik Schoop) sowie 19 weitere ausgezeichnete Persönlichkeiten aus allen Regionen des Kantons. Unter den Kandidierenden ist auch der Präsident der FDP des Berner Juras (PLRJB), Dave von Kaenel. Als Zeichen der Verbundenheit des bernischen Freisinns mit dem Berner Jura wird er den drittvordersten Listenplatz einnehmen (vgl. Liste der Kandidierenden in der Beilage).


Zusätzlich zur FDP schicken die Jungfreisinnigen 25 eigene Kandidierende ins Rennen um die Nationalratssitze. Die Jungfreisinnigen nominierten ihre Kandidatinnen und Kandidaten bereits am 23. Januar. Gemeinsames Ziel der FDP und der Jungfreisinnigen ist, einen dritten freisinnigen Sitz im Kanton Bern zu gewinnen. Hierzu wurden gestern Abend die Kandidierenden und Delegierten vom Präsidenten der FDP Schweiz, Philipp Müller, auf die freisinnigen Werte Freiheit, Gemeinsinn und Fortschritt eingeschworen.


Im weiteren Verlauf der Delegiertenversammlung in Büren an der Aare fassten die Delegierten die Parolen für die eidgenössischen Volksabstimmungen vom 8. März 2015:

 

Nein zur CVP-Volksinitiative «Familien stärken! Steuerfreie Kinder- und Ausbildungszulagen» (113 Nein, 8 Ja, 1 Enthaltung). Der Berner CVP-Stadtrat Michael Daphinoff (Pro) und die FDP-Ständeratskandidatin Claudine Esseiva (Contra) hatten die Vorlage präsentiert.


Nein zur Volksinitiative der Grünliberalen «Energie- statt Mehrwertsteuer» (104 Nein, 1 Ja, 1 Enthaltung). Die Vorlage hatte FDP-Fraktionspräsident und Nationalratskandidat Adrian Haas vorgestellt.

 

Beilagen:
pdfListe der Nationalratskandidatinnen und -kandidaten